Ausstellungen und Bild-Vorträge

Am 20. November 2018 um 19.00 Uhr, vhs-Augsburg, Willy-Brandt-Platz 3a, Raum 100/I

Sanierung des Augsburger Theaters, Teil 1: Den Baggern zuvor gekommen

Die fotografische Spurensuche der Architekturfotografin Sigrun Lenk bildet den Ist-Zustand des Augsburger Theaters ab, bevor die Sanierung im Großen Haus begonnen und Abrissbirne sowie Bagger das Regiment an verschiedenen Nebengebäuden übernommen haben. Die Fotografin hat die hintersten Winkel ergründet um Interessantes und Geheimnisvolles festzuhalten, auch ­für einen späteren Bildervergleich zwischen Alt und Neu.

Anfahrt mit dem Auto und Parkmöglichkeit vhs-Augsburg
City-Galerie Parkhaus und Einkaufszentrum im Parkbereich E (Hinweisschilder Cineplexx, da in diesem Teil der Treppenausgang für den Abend- und Nachtbereich ist).
Willy-Brandt-Platz 1
86153 Augsburg
Öffentlich vom Hbf Augsburg mit dem Stadtbus 22 Richtung Firnhaberau (Bus hält am Beginn der Halderstraße, Bahnsteig L, vom Bahnhofsausgang die Straße überqueren), Ausstieg City-Galerie und vhs.
Alternative für Gäste aus dem Raum München: Ausstieg Augsburg-Haunstetter Straße (eine DB-Haltestelle vor HBF Augsburg, hier hält jeder Nahverkehrszug) Treppen am Bahnsteig entgegen der Fahrtrichtung hinunter gehen und mit der Straßenbahnlinie 2 und 3 (Richtung Königsplatz, Innenstadt) fahren und gleich an der nächsten Haltestelle Rotes Tor aussteigen und zu Fuß zur vhs-Augsburg, City Galerie (ca. 7 Min.) laufen oder am Bahnsteig Rotes Tor C in den Bus 35 (Richtung Pfersee) umsteigen und Haltestelle City-Galerie aussteigen.
Abendkasse 6,- €


Am 30. Januar 2019 um 19.00 Uhr, vhs-Augsburg, Willy-Brandt-Platz 3a, Raum 100/I

Häfen und Strukturwandel – Häfen putzen sich heraus

Waren Häfen einst Schmuddelgebiete, wo sich kaum jemand freiwillig gerne aufhalten möchte, so wird das Wohnen und arbeiten am Wasser längst besonders geschätzt.
Inzwischen genießt man die besondere Atmosphäre, den Mix aus alten, sanierten Hafengebäuden und architektonisch attraktiven Neubauten.
Am Beispiel des Düsseldorfer Medienhafens, der Hafencity Hamburg und dem Überseehafen Bremen zeigt Architekturfotografin und Fotokünstlerin Sigrun Lenk, wie sich die einstigen Verlade- und Lagerzentren zu begehrten Wohn-, Kultur- und Arbeitszentren wandelten.


Positionen der aktuellen Architekturfotografie

Eine Ausstellung des Architekturmuseums Schwaben in den Highlight Towers München

Norwegen Oslo Oper
Sigrun Lenk war an der Ausstellung in Augsburg, die dann nach München weiter zog, mit insgesamt 13 Architekturfotografen und Studierenden der Hochschule Augsburg beteiligt. Hierbei wurden die unterschiedlichen Positionen in der Architekturfotografie an Beispielen aus dem In- und Ausland aufgezeigt. Sigrun Lenk stellte Gebäude aus Norwegen und China vor. Die Ausstellung lief insgesamt von Mitte Dezember 2014 bis Ende Juni 2015.


Proviantbachquartier

Seit mehr als 10 Jahren begleitet Sigrun Lenk die Veränderungen im Augsburger Textilviertel mit der Kamera. Das Proviantbachquartier – ein Teil des Textilviertels – wurde in dieser Zeit saniert. Die Aufnahmen rund um den Glaspalast, das Fabrikschloss und das ehemalige Arbeiterquartier lassen die einstige Nutzung erspüren.

Augsburg, Proviantbachquartier, Sanierung 2008 bis 2012

Die Fotografien haben nicht nur dokumentarischen Wert. Sigrun Lenk hat in jedem Stadium versucht Zeugnisse aus Vergangenheit und Gegenwart abzubilden.

Die Künstlerin: „Ich kenne die Häuser seit meiner Kindheit. Dort haben Gastarbeiter unter einfachsten Verhältnissen gewohnt – ohne Bäder, die Toiletten auf der Etage. Dann ist ein Teil der Häuser leer gestanden, und ich habe mich um eine Fotoerlaubnis für innen bemüht. Als 2009 die Sanierung begann, habe ich sie bekommen. Meine fotografische Spurensuche konnte Wirklichkeit werden.“


Freising – Herausgeputzt

Ausstellung Herausgeputzt
Freisinger Sanierungsprojekte – ein Blick hinter die Kulissen
Kunst ist überall gegenwärtig, auch unter dem Putz alter Gemäuer – das belegt Architekturfotografin Sigrun Lenk mit den Aufnahmen ihrer Ausstellung – Herausgeputzt! – eindrucksvoll. Über Jahre hinweg hat die Fotografin die Sanierung der Schlüterhallen und des Marcushauses in Freising begleitet und mit der Kamera festgehalten. „Die Motive habe ich so vorgefunden, keines der Fotos ist manipuliert“, erklärt die Fotografin. „Ich erspüre die Räume, nehme außergewöhnliche Motive wahr und setze meinen Rahmen darum herum. Das ist alles.“ Lenk will den Betrachter aufmerksam machen auf all das Schöne und Besondere um uns herum, das sich dem flüchtigen Blick entzieht.


Freising – Lichtzeichen

Die Fotoaufnahmen der Ausstellungen können auch nach Ausstellungsende käuflich erworben werden.

vhs Augsburg – Alte Industrieanlagen

Abbruch – Neubau – neue Nutzung